Meditieren-mit-Bernie

 

 

Wähle dir einen für dich angenehmen Ort, wo du ungestört bist und eine Zeit, die gut in deinen Tagesablauf passt. Meditieren kann ein guter Einstieg in deinen Tag sein, früh nach dem Aufstehen, wenn alles noch ruht. Eine Meditationsrunde am Abend verhilft zu einem erholsamen Schlaf.

Setze dich aufrecht auf einen Stuhl, einen Hocker oder ein Meditationskissen, ohne dich mit dem Rücken anzulehnen. Spüre deine Füße auf dem Boden, deine Sitzbeinhöcker auf deiner Sitzunterlage. Laß deine Schultern entspannt herabhängen. Deine Hände ruhen vor deinem Bauch in deinem Schoß oder auf deinen Oberschenkeln. Oben auf deinem Kopf zieht dich eine unsichtbare Kraft nach oben, so daß du aufrecht sitzt, ohne dich dafür anzustrengen. Auf deinem Mund hast du ein Lächeln.

Starte den Podcast Körper und Stille. Spüre entprechend der Ansagen in dich hinein, auch während der kleinen Pausen. Versuche dabei, auch  deinen Atem wahrzunehmen.

Wenn deine Gedanken abschweifen ist das ganz normal. Kehre einfach immer wieder in deine Übung zurück.

Bleibe, wenn zum Abschluss die Klangschale ertönt, noch einige Minuten in Stille sitzen. Spüre dabei deinen Atem. Du kannst deine Atemzüge auch zählen. Immer beim Ausatmen, von eins bis fünf. Schweifst du dabei ab, fängst du wieder bei eins an.  

Die Wirkung der Meditation in den Alltag hinein entwickelt sich mit zunehmender, regelmäßiger Praxis. Versuche deshalb, es irgendwie hinzubekommen, jeden Tag eine Runde zu meditieren. 

Jeder Mensch wird unterschiedlich durch Meditation angesprochen. Probiere es einmal, so wie ich es beschrieben habe, für ein paar Wochen aus. Dann wirst du entweder ganz selbstverständlich weiter machen, oder du spürst, dass du weiter suchen möchtest, nach etwas, was dir besser entspricht.

Wenn du irgendwelche Fragen hast, kannst du mir gerne mailen.

Ich wünsche dir eine interessante und bereichernde Meditationserfahrung.